Startseite
  Über...
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt
  Abonnieren


http://myblog.de/angelikamoebus

Gratis bloggen bei
myblog.de





Angst

Liebe Leser,

 in diesem Post möchte ich ihnen ein paar Dinge über Angststörungen und Panikattacken erzählen. Genau wie bei Schlafstörungen kann ich ihnen versichern, dass diese sehr gut zu behandeln sind und sie mit diesem Problem auch nicht unbedingt allein dastehen. Im Gegenteil, heutzutage habe ich viele Patienten, deren Ängste und Sorgen manchmal so extrem sind, dass sie sie in ihrem Alltag beeinflussen und hemmen. Angst ist zunächst ein ganz natürlicher Zustand, der auf der einen Seite, positiv ist, da er unser ganz persönliches Warnsystem ist. Auf der anderen Seite kann Angst für Patienten sehr belastend sein, vor allem, wenn diese scheinbar unbegründet ist, man also keinen direkten Grund für seine Ängste findet, oder wenn die Gründe scheinbar unlösbar sind, so zum Beispiel Zukunftsängste, oder Angst den Partner oder die Familie zu verlieren. Normalerweise können Gespräche mit Freunden Wunder wirken, manchmal sind die Ängste allerdings so lähmend und scheinbar unerklärlich, dass diesen Personen das Verständnis fehlt. Das kann dazu führen, dass sich Betroffene immer mehr zurückziehen und die Ängste dadurch noch verstärken. Eine der besten Behandlungsmethoden ist es erst einmal sich seiner Ängste und der Gründe dafür bewusst zu werden. Oft spielt hier aber das Unterbewusstsein eine große Rolle, so dass ein Psychologe, oder Psychotherapeut sehr hilfreich sein kann. Liegen die Gründe für Ängste offen, dann hilft zum einen die Konfrontation mit bestimmten Situation, die Angst machen. Wenn ein Patient zum Beispiel große Angst vor Höhen hat, dem Fahrstuhlfahren, oder anderen alltäglichen Situationen, dann ist es wichtig sich mit diesen zu konfrontieren. Merkt der Kopf, ah, hier passiert mir ja gar nichts, dann kann auch die Angst genommen werden. Dies ist vor allem für Situationen wichtig, mit denen man im Alltag konfrontiert wird. Da viele Patienten vor allem darunter leiden, diesen nicht mehr unbeschwert bewältigen zu können.    

1.6.12 14:29


Werbung


Schlafstörungen

Guten Tag,

in meinem letzten Post habe ich über meine Beweggründe für das Schreiben dieses Blogs hier berichtet. Heute möchte ich ihn nun mit ein wenig mehr Inhalt füllen. Zuerst möchte ich über Schlafstörungen schreiben. Viele Menschen leiden heutzutage unter den unterschiedlichsten Schlafstörungen, was viele Gründe haben kann. Das ist schon mal ein wichtiger Ansatz, da Schlafstörungen meist ein Sympton anderer Probleme darstellen. Manchmal sind diese körperlicher Art, wie zum Beispiel Schmerzen, das so genannte „Schlaf-Apnoe-Syndrom“ oder das Syndrom der ruhelosen Beine. Diese körperlichen Störungen kann man zum Beispiel in Schlaflaboren behandeln. Dort übernachten Patienten und werden medizinisch überwacht. Die Ergebnisse können dann ausgewertet werden und durch diverse Therapien behandelt werden. Sehr oft sind aber auch psychische Probleme Gründe für Schlafstörungen. Dazu können pathologische Störungen wie Depressionen, Manien, oder Schizophrenie gehören. Oft haben Patienten aber auch andere alltägliche Sorgen, die sie nicht zur Ruhe kommen lassen. Wenn Sie unter einer Schlafstörung leiden, ist es wichtig herauszufinden, was die Gründe hierfür sind, um diese anschließend zu therapieren. Von Medikamenten und Schlafmitteln rate ich normalerweise erst einmal ab, da sie nicht die Ursachen ändern und leicht abhängig machen. In besonderen Fällen, zum Beispiel vor einer Operation, oder nach Schockereignissen, wie zum Beispiel dem Tod eines geliebten Menschen, ist gegen den kurzfristigen Einsatz von Schlafmitteln aber nicht unbedingt etwas einzuwenden. Zu ihrer Beruhigung kann ich sagen, dass fast jeder in bestimmten Episoden seines Lebens unter Schlafstörungen leidet und diese meist recht leicht zu behandeln sind. Sie können auch schon viel selber tun. Dazu gehören zum Beispiel Entspannungstechniken, wie autogenes Training, die progressive Muskelrelaxion, oder einfach sportliche Betätigung. Äußerst wichtig ist zudem ein fester Schlafrhythmus, von 7-8 Stunden pro Nacht, Betthygiene, das heißt das Bett wirklich nur zum Schlafen zu nutzen und kleine Rituale, bevor sie zu Bett gehen. Wenn sie darunter leiden, dass sich ihre Gedanken, so bald der Kopf das Kissen berührt, um Probleme und Sorgen drehen, dann kann es zum Beispiel helfen, diese vorher aufzuschreiben.

 

1.6.12 14:28


Herzlich Willkommen auf meinem Blog

 Guten Tag liebe Leser,

auf diesem Weblog möchte ich ihnen ein bisschen über mich und meine Arbeit erzählen. Nun berichte ich erst einmal, was mich vor allem dazu bewegt einen Blog zu schreiben. Ich habe in meiner Laufbahn die Erfahrung gemacht, dass viele Menschen sich davor scheuen einen Psychologen aufzusuchen, das hängt vor allem damit zusammen, dass sie Angst haben als „verrückt“ geoutet zu werden. Dabei haben die meisten Menschen, die theoretisch in Erwägung ziehen würden einen Psychologen zu besuchen ja gar keine ernsthaften Krankheiten. Oft brauchen sie nur ein wenig Unterstützung in ihrer Lebensführung und jemanden, der ihnen Verhaltensweisen aufzeigt, die sie negativ beeinflussen. Deswegen möchte ich hier über einige häufige Probleme unserer Gesellschaft schreiben. So können sich „Patienten“ Informationen und Hilfe holen. Vielleicht bewegt es ja sogar den ein oder anderen dazu, wirklich den Schritt zum Psychologen zu wagen. Ein weiteres Problem für viele ist dann natürlich auch die Bezahlung.Wenn Sie kein pathologisches Krankheitsbild aufweisen, dann übernehmen Krankenkassen oft nicht die Kosten und eine Therapie privat zu bezahlen, ist natürlich nicht einfach. Vielleicht kann ich auch diesen Menschen weiterhelfen. Nun noch einige Informationen zu meiner Person. Mein Name ist Angelika Möbus, ich wohne mit meinem Mann und meinen zwei Kindern in Saarbrücken und habe in Tübingen Psychologie studiert. Nach meiner Studienzeit bin ich allerdings wieder nach Saarbrücken zurückgekehrt, da ich mich dort noch um meine kranke Mutter kümmern musste. Und hier bin ich nun auch geblieben, habe meine Praxis aufgemacht und bin sehr zufrieden mit mir und meinem Leben. Mein Mann und ich haben vor zwei Jahren ein Fertighaus auf dieser Seite gefunden und leben nun dort. Ich habe mich in meiner Praxis vor allem auf moderne Krankheiten, wie Burn Out, Schlafstörungen und Angstzustände konzentriert und biete Verhaltenstherapien an. Der Unterschied zur Tiefenpsychologie ist hier, dass eine Genesung des Patienten über das Ändern seines angelernten Verhalten, dazu gehören zum Beispiel auch Gedanken, erreicht werden soll. 

1.6.12 14:28





Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung