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Schlafstörungen

Guten Tag,

in meinem letzten Post habe ich über meine Beweggründe für das Schreiben dieses Blogs hier berichtet. Heute möchte ich ihn nun mit ein wenig mehr Inhalt füllen. Zuerst möchte ich über Schlafstörungen schreiben. Viele Menschen leiden heutzutage unter den unterschiedlichsten Schlafstörungen, was viele Gründe haben kann. Das ist schon mal ein wichtiger Ansatz, da Schlafstörungen meist ein Sympton anderer Probleme darstellen. Manchmal sind diese körperlicher Art, wie zum Beispiel Schmerzen, das so genannte „Schlaf-Apnoe-Syndrom“ oder das Syndrom der ruhelosen Beine. Diese körperlichen Störungen kann man zum Beispiel in Schlaflaboren behandeln. Dort übernachten Patienten und werden medizinisch überwacht. Die Ergebnisse können dann ausgewertet werden und durch diverse Therapien behandelt werden. Sehr oft sind aber auch psychische Probleme Gründe für Schlafstörungen. Dazu können pathologische Störungen wie Depressionen, Manien, oder Schizophrenie gehören. Oft haben Patienten aber auch andere alltägliche Sorgen, die sie nicht zur Ruhe kommen lassen. Wenn Sie unter einer Schlafstörung leiden, ist es wichtig herauszufinden, was die Gründe hierfür sind, um diese anschließend zu therapieren. Von Medikamenten und Schlafmitteln rate ich normalerweise erst einmal ab, da sie nicht die Ursachen ändern und leicht abhängig machen. In besonderen Fällen, zum Beispiel vor einer Operation, oder nach Schockereignissen, wie zum Beispiel dem Tod eines geliebten Menschen, ist gegen den kurzfristigen Einsatz von Schlafmitteln aber nicht unbedingt etwas einzuwenden. Zu ihrer Beruhigung kann ich sagen, dass fast jeder in bestimmten Episoden seines Lebens unter Schlafstörungen leidet und diese meist recht leicht zu behandeln sind. Sie können auch schon viel selber tun. Dazu gehören zum Beispiel Entspannungstechniken, wie autogenes Training, die progressive Muskelrelaxion, oder einfach sportliche Betätigung. Äußerst wichtig ist zudem ein fester Schlafrhythmus, von 7-8 Stunden pro Nacht, Betthygiene, das heißt das Bett wirklich nur zum Schlafen zu nutzen und kleine Rituale, bevor sie zu Bett gehen. Wenn sie darunter leiden, dass sich ihre Gedanken, so bald der Kopf das Kissen berührt, um Probleme und Sorgen drehen, dann kann es zum Beispiel helfen, diese vorher aufzuschreiben.

 

1.6.12 14:28
 


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