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Angst

Liebe Leser,

 in diesem Post möchte ich ihnen ein paar Dinge über Angststörungen und Panikattacken erzählen. Genau wie bei Schlafstörungen kann ich ihnen versichern, dass diese sehr gut zu behandeln sind und sie mit diesem Problem auch nicht unbedingt allein dastehen. Im Gegenteil, heutzutage habe ich viele Patienten, deren Ängste und Sorgen manchmal so extrem sind, dass sie sie in ihrem Alltag beeinflussen und hemmen. Angst ist zunächst ein ganz natürlicher Zustand, der auf der einen Seite, positiv ist, da er unser ganz persönliches Warnsystem ist. Auf der anderen Seite kann Angst für Patienten sehr belastend sein, vor allem, wenn diese scheinbar unbegründet ist, man also keinen direkten Grund für seine Ängste findet, oder wenn die Gründe scheinbar unlösbar sind, so zum Beispiel Zukunftsängste, oder Angst den Partner oder die Familie zu verlieren. Normalerweise können Gespräche mit Freunden Wunder wirken, manchmal sind die Ängste allerdings so lähmend und scheinbar unerklärlich, dass diesen Personen das Verständnis fehlt. Das kann dazu führen, dass sich Betroffene immer mehr zurückziehen und die Ängste dadurch noch verstärken. Eine der besten Behandlungsmethoden ist es erst einmal sich seiner Ängste und der Gründe dafür bewusst zu werden. Oft spielt hier aber das Unterbewusstsein eine große Rolle, so dass ein Psychologe, oder Psychotherapeut sehr hilfreich sein kann. Liegen die Gründe für Ängste offen, dann hilft zum einen die Konfrontation mit bestimmten Situation, die Angst machen. Wenn ein Patient zum Beispiel große Angst vor Höhen hat, dem Fahrstuhlfahren, oder anderen alltäglichen Situationen, dann ist es wichtig sich mit diesen zu konfrontieren. Merkt der Kopf, ah, hier passiert mir ja gar nichts, dann kann auch die Angst genommen werden. Dies ist vor allem für Situationen wichtig, mit denen man im Alltag konfrontiert wird. Da viele Patienten vor allem darunter leiden, diesen nicht mehr unbeschwert bewältigen zu können.    

1.6.12 14:29
 


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